Dorfmoderation


Brunnen

Der bearbeitet Brunnen am Dorfplatz


Fragebogen

Viele Rückläufe bei der Fragebogenaktion
Die im Rahmen der Dorfmoderation verteilten Fragebogen sind in St. Johan auf ein reges Interesse gestoßen. 124 Personen haben sich an dieser Aktion beteiligt und ihr Interesse an der zukünftigen Entwicklung des Dorfes gezeigt. Das Ergebnis wird derzeit von der Dorfplanerin Nathalie Franzen ausgewertet und danach bekannt gegeben.

Viele Ideen sind entstanden, bei deren Umsetzung die Ortsgemeinde auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen ist. Viele Aktionen aus anderen Gemeinden zeigen dies. Aber vielleicht lassen sich in St. Johann wieder Eigeninitiativen entwickeln. Im vergangenen Jahr z.B. hat sich Karl-Heinz Strobel spontan bereit erklärt den beschädigten Dorfbrunnen wieder instand zu setzen. Sein Honorar hat er örtlichen Vereinen gespendet.

Fragebogen

Fragebogen zur Dorfmoderation
Um im Rahmen der Dorfmoderation einen Überblick über alle St. Johanner Ideen und Vorschläge zu bekommen, wird derzeit eine Befragung durchgeführt. Entsprechende Fragebogen wurden an alle Haushalte verteilt. Sofern mehrere Personen aus einem Haushalt Vorschläge abgeben möchten, kann ein Fragebogen aus dem Internet heruntergeladen werden.
Die Beantwortung kann auch ohne Namensangabe erfolgen. Diese dient lediglich der direkten Kontaktaufnahme durch die Ortsgemeinde. Bereits am Tage der Verteilung sind bereits die ersten Rückläufe eingegangen. Ein repräsentatives Meinungsbild kann nur erfolgen, wenn auch eine Vielzahl von Antworten eingeht. Bitte nehmen Sie sich einige Minuten Zeit für unser Dorf.
Vielen Dank!


Rainer Wollenweber
Ortsbürgermeister

Dorferneuerung St. Johann: Bestandsaufnahme etc.

Bestandsaufnahme und Bauberatung
Dorferneuerung in St. Johann: Bestandsaufnahme und Bauberatung
Die Ortsgemeinde St. Johann hat beschlossen, ihr Dorferneuerungskonzept aktualisieren zu lassen, damit weiterhin die Fördermöglichkeiten erhalten und auch neue Maßnahmen aus der Dorfmoderation umgesetzt werden können. Damit beauftragt wurde das Geographische Planungsbüro Nathalie Franzen aus Gau-Odernheim.
In den nächsten Wochen und Monaten werden Ihnen in St. Johann Nathalie Franzen und die Mitarbeiter/innen des Planungsbüros des Öfteren beim Kartieren und Fotografieren begegnen. Sprechen Sie sie bei Fragen ruhig an, und haben Sie bitte Verständnis dafür, dass diese Aufnahmen für eine systematische Bestandsaufnahme wichtig und nötig sind. Natürlich werden alle Erhebungen datengeschützt verwendet.
Bei Fragen wenden Sie sich an die Ortsgemeinde oder an Geographisches Planungsbüro, Dipl.-Geographin Nathalie Franzen, Regionalberaterin, Mainzer Strasse 64, 5239 Gau-Odernheim
Tel. 06733 / 9483288; E-Mail an: info@dorfplanerin.de

Dorfmoderation in St. Johann:

Dorfmoderation in St. Johann:

ür alle, die bisher noch nicht an einem Treffen der Dorfmoderation teilgenommen haben, hier einige Informationen im Überblick:
Dorfmoderation heißt: Ideensammlung für die weitere Ortsentwicklung, mit allen Bürgerinnen und Bürgern aller Altersgruppen im Dorf. Sie ist die Basis für die Fortschreibung des Dorferneuerungskonzepts. Hier ist es wichtig, dass sich viele Menschen beteiligen, nicht nur der Gemeinderat, denn erst dann entsteht ein Bild mit wirklich allen Problemen und allen guten Ideen fürs Dorf!
Das Dorferneuerungskonzept ist die "Eintrittskarte" in das Landesprogramm Dorferneuerung mit Förderangeboten für kommunale wie auch private Maßnahmen. St. Johann ist seit 1998 im Programm, nun steht die Aktualisierung des Konzepts (also die Fortschreibung) an, damit auch weiterhin Fördermittel beantragt werden können.
Sowohl die laufende Dorfmoderation wie auch die geplante Konzeptfortschreibung werden mit 80% Zuschuss gefördert, so dass die Gemeinde nur einen geringen Eigenanteil selbst aufbringen muss, dafür aber eine umfassende, strukturierte Ideensammlung aus der Dorfmoderation und später dann ein an den aktuellen Potentialen und Bedarfen orientiertes Konzept für die weitere Dorfentwicklung bis ca. 2035 erhält. Neben den Neubaugebieten ist die Innenentwicklung ein weiteres Standbein zur dauerhaften Erhaltung der kommunalen Einrichtungen (u.a. Grundschule und Kindertagesstätte).
Am 11. Juli findet um 18.30 Uhr im Gemeindehaus ein weiteres Treffen der Dorfmoderation statt, in dem die bisher diskutierten Themen und Projekte vorgestellt werden. Dazu sind, wie immer, alle Interessierten herzlich eingeladen! Auch wenn Sie bisher noch nicht dabei waren, hier erhalten Sie die Informationen aus erster Hand und können gerne mitdiskutieren.



Nathalie Franzen Rainer Wollenweber
Dorfplanerin Ortsbürgermeister


Dorfmoderation geht weiter

Zur Vertiefung des Themas "Ortsdurchgrünung" fand am 11. März eine Begehung statt, bei der gemeinsam überlegt wurde, welche öffentlichen Bereiche im Ort durch Bepflanzung aufgewertet werden sollten. Einig war man sich beim Thema Pflegeaufwand: die Flächen sollten möglichst wenig Arbeit machen, aber dennoch schön aussehen und auch ökologisch sinnvoll sein. Vorgeschlagen wurde, dass sich eine Gruppe von Ehrenamtlichen zusammentut, um die Pflege solcher Flächen zu übernehmen, evtl. junge Rentner/innen oder auch andere Interessierte; eine Möglichkeit wären auch Patenschaften für Beete in der Nachbarschaft - wer daran Interesse hat, kann sich schon jetzt beim Ortsbürgermeister oder bei der Dorfplanerin Nathalie Franzen melden. Die Bepflanzung soll tlw. mit pflegeleichten Staudenmischungen erfolgen, die fast das ganze Jahr über blühen, wenig Pflege und Wasser benötigen und vor dem Austreiben der Zwiebelblumen abgemäht werden, s. Beispielfoto:
Am gleichen Abend diskutierte auch die AG Verkehr und Infrastruktur. Hier waren die Hauptthemen die zu hohe Geschwindigkeit im Ort bzw. an den Ortseingängen und die deutlich verbesserte Bus-Taktung, die allerdings auch für eine stärkere Verkehrsbelastung / Lärmbelastung sorgt. Hier sah man das Zusammenspiel von Nutzung der Busse und Häufigkeit die Durchfahrten als noch nicht optimal an.
Die nächsten Treffen zur Dorfmoderation finden am 22. und 28. April statt: Am 22.4. trifft sich um 18.30 Uhr die AG Verkehr und Infrastruktur um 18.30 Uhr im Gemeindehaus und wird sich hauptsächlich mit den anderen Themen der Infrastruktur befassen. Um 20 Uhr findet dann im Jugendheim ein Gespräch mit den Jugendlichen von ca. 12 bis 20 Jahre statt: Wie lebt man als Jugendliche/r in St. Johann? Am 28. April treffen sich um 18.30 Uhr die AGs Wohnen und Natur sowie Naherholung und Tourismus. Gerne können auch weitere Interessierte dazukommen!

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